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Suchbegriff: Scott Bessent

Präsident Trump behauptet, eine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank getroffen zu haben, sendet jedoch widersprüchliche Signale aus. Er gibt an, mit niemandem darüber gesprochen zu haben, während Berichten zufolge vier Kandidaten in Betracht gezogen werden. Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass ein Kandidat noch nicht interviewt worden sei, und Trump betonte, dass der neue Fed-Vorsitzende seine Ansichten zur Senkung der Zinssätze bei starker Marktperformance teilen müsse, was zu Unsicherheit hinsichtlich dieser politisch sensiblen Ernennung führt.
Der US-Finanzminister Scott Bessent kündigte mehrere Initiativen zur Bekämpfung von Sozialbetrug in Minnesota an, darunter Ermittlungen gegen Gelddienstleister, eine IRS-Taskforce zur Betrugsbekämpfung und geografisch ausgerichtete Anordnungen, wonach Banken in den Countys Hennepin und Ramsey zusätzliche Informationen über internationale Geldtransfers melden müssen.
Die Trump-Regierung nutzt ihre Position als größter Geldgeber für wichtige multilaterale Institutionen wie die UNO, den IWF und die Weltbank, um ihre „America First“-Agenda durch Reformen statt durch einen Rückzug voranzutreiben. Während die USA institutionelle Veränderungen, Budgetkürzungen und politische Kurswechsel in Bereichen wie Klima und Energie vorantreiben, nutzen sie diese Organisationen weiterhin, um Verbündete zu belohnen, Gegner zu bestrafen und ihren Einfluss in globalen Sicherheitshotspots aufrechtzuerhalten. Die Spannungen mit China und die Streitigkeiten mit Ländern wie Südafrika verdeutlichen die komplexe geopolitische Dynamik, während sich die USA auf die Ausrichtung des G20-Gipfels in Miami vorbereiten.
US-Finanzminister Scott Bessent kritisierte die Drohung Chinas, die Ausfuhr seltener Erden zu beschränken, als "echten Fehler" und erklärte, die USA würden innerhalb von zwei Jahren alternative Lieferungen sicherstellen. Die Kommentare folgen auf ein Gipfeltreffen zwischen Trump und China in Südkorea, das zu einem einjährigen Handelsabkommen führte, in dem Chinas Seltene Erden-Kontrollen aufgeschoben und gleichzeitig Themen wie TikTok-Eigentum und Fentanyl-Zölle angesprochen wurden. Bessent zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Kommunikation zwischen den USA und China trotz der anhaltenden Handelsspannungen verbessern wird.
Die japanischen Versorgungsunternehmen JERA und Tohoku Electric Power sind zuversichtlich, dass sie alternative LNG-Lieferungen finden werden, wenn sie gezwungen sind, die russischen Importe, die etwa 9 % des gesamten japanischen LNG ausmachen, einzustellen. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Drucks, den die USA auf ihre Verbündeten ausüben, um die russischen Energieimporte zu stoppen, obwohl der japanische Premierminister Schwierigkeiten geäußert hat, russisches LNG aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit zu verbieten. Die USA haben vorgeschlagen, dass sich Japan alternativ an dem LNG-Projekt in Alaska beteiligen könnte.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum zweiten Mal im Jahr 2025 um 0,25 % gesenkt, und zwar auf 3,75-4,0 % aufgrund von Sorgen um den Arbeitsmarkt. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell überraschte die Märkte mit der Aussage, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember entgegen den Erwartungen der Analysten ungewiss sei. Die Entscheidung wurde eher durch Beschäftigungsrisiken als durch die Inflation beeinflusst, die weiterhin über dem 2 %-Ziel der Fed liegt. Die politischen Spannungen zwischen Powell und Präsident Trump halten an, wobei Trump auf Zinssenkungen drängt und versucht, Einfluss auf die Ernennung von Fed-Führungskräften zu nehmen.
US-Finanzminister Scott Bessent forderte Japan auf, eine solide Geldpolitik zu verfolgen, um die Inflation unter Kontrolle zu halten und Wechselkursschwankungen in Anbetracht des schwachen Yen zu vermeiden. Bei dem Treffen zwischen US-amerikanischen und japanischen Finanzbeamten wurde die laufende wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Koordinierung zwischen den beiden Ländern hervorgehoben.
Im Mittelpunkt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Japan stand die Stärkung der bilateralen Beziehungen mit der neuen Premierministerin Sanae Takaichi, die seine friedensstiftenden Bemühungen lobte. Bei dem Besuch wurden Gespräche über Verteidigung, wirtschaftliche Sicherheit und Handel geführt und mehrere Geschäftsabschlüsse angekündigt. Trump traf mit japanischen und amerikanischen Wirtschaftsführern zusammen, besuchte einen US-Marinestützpunkt und erörterte regionale Sicherheitsfragen, bevor er nach Südkorea abreiste.
Die Wall Street setzt ihre Rekordjagd fort, angetrieben von der Hoffnung auf eine Lösung im Zollstreit zwischen den USA und China und der Erwartung von Zinssenkungen der Fed. Die wichtigsten Indizes erreichten neue Höchststände, wobei Tech-Werte die Gewinne anführten. Der DAX verzeichnete angesichts positiver Wirtschaftsindikatoren ein leichtes Wachstum, blieb aber in einem Seitwärtstrend. Wichtige Technologieunternehmen werden in dieser Woche ihre Gewinne bekannt geben, während Qualcomm aufgrund seiner Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz in Datenzentren zulegen konnte. Die deutschen Märkte zeigten sich trotz positiver Signale aus den Handelsbeziehungen mit China vorsichtig optimistisch.
Die neuen US-Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil werden voraussichtlich zu einem Anstieg der Benzinpreise für die amerikanischen Verbraucher führen und die jüngsten Rückgänge, die die Preise an den Zapfsäulen auf unter 3 Dollar pro Gallone gedrückt hatten, wieder aufheben. Die Sanktionen markieren einen Wechsel in der Politik der Trump-Administration und haben die Ölpreise bereits um fast 10 % in die Höhe schnellen lassen. Analysten warnen vor kurzfristigen Preisspitzen, sagen aber voraus, dass der Abwärtsdruck aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Überangebots und der nachlassenden Nachfrage wieder zunehmen wird, wobei Standard Chartered die langfristigen Ölpreisprognosen nach unten korrigierte.
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